SONDERTERMINE für Schweißkurse
Wenn aus einem Unternehmen genügend Teilnehmer zusammenkommen, bieten wir auch speziell abgestimmte
Schweißkurse für Ihr Unternehmen an in unserer Merkle Niederlassung in Freiham.
Wenn aus einem Unternehmen genügend Teilnehmer zusammenkommen, bieten wir auch speziell abgestimmte
Schweißkurse für Ihr Unternehmen an in unserer Merkle Niederlassung in Freiham.
Uhrzeit: am Wochenende von 8.00 – ca. 16.00 Uhr
Ausbildungsdauer: ca. 8 Stunden
Max. Teilnehmerzahl: 9 Personen
Umfang: Theorie, Praxis, Getränke, Mittagessen und umfangreiche Schulungsmappe
Voraussetzung: Teilnahme an einem MAG-Einsteigerkurs oder vergleichbare MAG-Grundkenntnisse
MAG = (Metall-Aktiv-Gas)-Schweißen
Sie haben bereits erste Erfahrungen im MAG-Schweißen gesammelt und möchten Ihre Kenntnisse gezielt ausbauen? Dann ist unser MAG-Fortgeschrittenenkurs genau das Richtige für Sie. Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer, die bereits unseren MAG-Einsteigerkurs besucht haben und ihre Fertigkeiten weiterentwickeln möchten.
Im Mittelpunkt stehen die Vertiefung und Erweiterung der bereits erlernten Inhalte. Die wichtigsten theoretischen Grundlagen werden nochmals kurz wiederholt und durch weiterführende Inhalte ergänzt. Vor allem aber wird intensiv praktisch gearbeitet: Bereits bekannte Schweißnähte werden erneut geübt, typische Fehlerbilder schneller erkannt und gemeinsam Lösung erarbeitet.
Ziel des Kurses ist es, mehr Sicherheit um Umgang mit dem Schweißgerät zu gewinnen, die eigene Technik zu verbessern und ein besseres Verständnis für saubere und reproduzierbare Schweißergebnisse zu entwickeln. Durch die intensive Betreuung können individuelle Fragen aufgegriffen und persönliche Herausforderungen gezielt angegangen werden.
08:00 – 10:00 Uhr: Die Grundlagen
Zu Beginn werden die wichtigsten Inhalte aus dem MAG-Einsteigerkurs nochmals aufgegriffen. Anschließend werden diese durch weiterführende Informationen ergänzt. Dabei werden offene Fragen geklärt und die theoretischen Grundlagen vertieft.
10:00 – 12:00 Uhr: Die Praxis und Techniktraining
Nun geht es direkt an die Schweißgeräte. Bereits bekannte Nahtformen werden erneut geübt und die eigene Technik weiter verbessert. Kleine Korrekturen in der Haltung, Brennerführung oder den Einstellungen können dabei oft große Unterschiede im Ergebnis bewirken.
13:00 Uhr: Gemeinsame Besprechung und Erfahrungsaustausch
Nach der Mittagspause werden Erfahrungen ausgetauscht, bisherige Ergebnisse besprochen und individuelle Fragestellungen aufgegriffen. Der gemeinsame Austausch hilft dabei, das Verständnis für typische Herausforderungen im Schweißalltag zu vertiefen.
13:30 – 15:30 Uhr: Intensives Üben und Fehleranalyse
Im zweiten Praxisteil steht das selbstständige Arbeiten im Vordergrund. Bekannte nahtformen werden weiter trainiert, Fehlerbilder gezielt analysiert und Lösungswege direkt in der Praxis umgesetzt. Durch die kontinuierliche Betreuung können Unsicherheiten schnell erkannt und behoben werden.
15:30 Uhr: Aufräumen und Endbesprechung
Gemeinsam wird der Arbeitsplatz aufgeräumt. Anschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse des Tages nochmals zusammengefasst und offene Fragen beantwortet.
16:00 Uhr: Das Ende
Nach einem intensiven Kurstag nehmen Sie nicht nur mehr Routine und Sicherheit mit nach Hause, sondern auch wertvolle Tipps, die Ihnen bei zukünftigen Schweißarbeiten helfen werden.
Uhrzeit: am Wochenende von 8.00 – ca. 16.00 Uhr
Ausbildungsdauer: ca. 8 Stunden
Max. Teilnehmerzahl: 9 Personen
Umfang: Theorie, Praxis, Getränke, Mittagessen und umfangreiche Schulungsmappe
Gasschweißen, Autogenschweißen und Hartlöten – traditionelle Verbindungstechniken mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten
Wer unkompliziert und praxisnah traditionelle Fügetechniken erlernen möchte, ist hier genau an der richtigen Adresse! Das Gasschweißen – häufig auch als Autogenschweißen bezeichnet – gehört zu den bewährtesten Schweißverfahren überhaupt. Ergänzt wird dieser Kurs durch das Flammlöten beziehungsweise Hartlöten, ein Verfahren, das insbesondere im Heizungs-, Sanitär-, Kälte- und Metallbau unverzichtbar ist.
Das Autogenschweißen arbeitet mit einer Sauerstoff-Acetylen-Flamme und eignet sich hervorragend für dünnere Bleche, Reparaturarbeiten sowie vielseitige Anwendungen im Handwerk. Beim Hartlöten werden Werkstücke mithilfe eines Zusatzwerkstoffes dauerhaft miteinander verbunden, ohne dass das Grundmaterial aufgeschmolzen wird. Dadurch entstehen belastbare und präzise Verbindungen, wie sie beispielsweise bei Rohrleitungen oder filigranen Metallarbeiten benötigt werden.
Prima also, um in die Welt der thermischen Fügetechniken einzusteigen. Dass hierbei mehr zu beachten ist, als lediglich einen Brenner zu entzünden, sollte jedem klar sein.
Können Sie mit den obigen Begriffen noch so gar nichts anfangen? Das macht gar nichts. Wir vermitteln die Grundlagen und sorgen dafür, dass Sie die verschiedenen Verfahren sicher anwenden lernen – egal, ob Sie Vorkenntnisse besitzen oder nicht. Wenn Sie bei uns fertig sind, werden Sie in der Lage sein, einfache Arbeiten im privaten Bereich selbständig auszuführen und die Unterschiede zwischen den einzelnen Verfahren sicher einzuordnen.
08:00 – 10:00 Uhr: Die Grundlagen
Hier wird jeder abgeholt. Wir vermitteln die Theorie rund um das Gasschweißen und Hartlöten – einfach und verständlich. Der sichere Umgang mit Brenngasen, die Eigenschaften der Flamme sowie wichtige Sicherheitsaspekte werden ausführlich erklärt. Fragen werden geklärt und ein solides Fundament geschaffen.
10:00-12:00 Uhr: Die Praxis
Die ersten Übungen beginnen. Wie halte ich den Brenner richtig? Welche Flammeneinstellung ist die richtige? Wie führe ich Zusatzwerkstoff sauber zu? Übung macht den Meister. Wir helfen dabei.
13:00 Uhr: Der Film
Es wird gemeinsam ein Lehrfilm zu den verschiedenen Schweiß- und Lötverfahren angeschaut, um die Theorie vom Vormittag zu wiederholen und eventuelle Fragen aufzugreifen.
13:30-15:30 Uhr: Die Übungen
Hier können jegliche Unsicherheiten beseitigt werden. Es wird intensiv geübt und der Lernfortschritt wird deutlich sichtbar. Sowohl Autogenschweißungen als auch Hartlötverbindungen werden praktisch durchgeführt, sodass Sie ein Gefühl für die unterschiedlichen Verfahren entwickeln.
15:30 Uhr: Aufräumen und Endbesprechung
Hier wird gemeinsam aufgeräumt und das Gelernte zusammen nochmal durchgegangen.
16:00 Uhr: Das Ende
Uhrzeit: am Wochenende von 8.00 – ca. 16.00 Uhr
Ausbildungsdauer: ca. 8 Stunden
Max. Teilnehmerzahl: 9 Personen
Umfang: Theorie, Praxis, Getränke, Mittagessen und umfangreiche Schulungsmappe
Aluminium-WIG-Schweißen – die Königsdisziplin des WIG-Schweißens
Das WIG-Schweißen von Aluminium zählt zu den anspruchsvollsten Schweißverfahren überhaupt und stellt selbst erfahrene Schweißer immer wieder vor neue Herausforderungen. Es wird unter anderem im Fahrzeugbau, Motorradbau, Maschinenbau, bei Reparaturarbeiten sowie bei hochwertigen Sichtnähten eingesetzt.
Aluminium verhält sich beim Schweißen völlig anders als Stahl. Die hohe Wärmeleitfähigkeit, die hartnäckige Oxidschicht sowie die richtige Einstellung der Wechselstromparameter erfordern ein tiefes Verständnis des WIG-Schweißverfahrens. Ohne die Grundlagen des WIG-Schweißens ist es daher kaum möglich, Aluminiumschweißungen richtig zu verstehen oder erfolgreich umzusetzen.
Genau deshalb handelt es sich bei diesem Kurs um einen Aufbaukurs. Die grundlegenden Kenntnisse wie Brennerführung, Zusatzwerkstoffzufuhr und das Verhalten des Schmelzbades setzen wir voraus und bauen gezielt darauf auf. Gemeinsam erarbeiten wir die Besonderheiten des Werkstoffs Aluminium und vermitteln die Techniken, die für hochwertige und saubere Aluminiumschweißungen notwendig sind. Nach Abschluss des Kurses werden Sie in der Lage sein, erste Aluminiumarbeiten selbstständig durchzuführen und typische Fehlerquellen zu erkennen und zu vermeiden.
Ablauf
08:00 – 10:00 Uhr: Die Grundlagen
Hier knüpfen wir an die bereits vorhandenen WIG-Kenntnisse an. Wir vermitteln die Besonderheiten des Werkstoffs Aluminium, erklären die Funktion von Wechselstrom, die Bedeutung der Oxidschicht sowie die Auswahl von Zusatzwerkstoffen und Schutzgasen. Fragen werden geklärt und ein solides Fundament für die anschließende Praxis geschaffen.
10:00 – 12:00 Uhr: Die Praxis
Die ersten Aluminium-Nähte werden geschweißt. Wie führe ich den Brenner richtig? Wie kontrolliere ich das Schmelzbad? Welche Einstellungen sind für unterschiedliche Materialstärken sinnvoll? Übung macht den Meister. Wir helfen dabei.
13:00 Uhr: Der Film
Es wird gemeinsam ein Lehrfilm zum WIG-Schweißen von Aluminium angeschaut, um die Theorie vom Vormittag zu wiederholen und eventuelle Fragen aufzugreifen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf typischen Fehlerbildern und deren Vermeidung.
13:30 – 15:30 Uhr: Die Übungen
Hier können jegliche Unsicherheiten beseitigt werden. Es wird intensiv geschweißt und der Lernfortschritt wird deutlich sichtbar. Sie entwickeln ein Gefühl für den Werkstoff und dessen Besonderheiten.
15:30 Uhr: Aufräumen und Endbesprechung
Hier wird gemeinsam aufgeräumt und das Gelernte zusammen nochmal durchgegangen. Offene Fragen werden beantwortet und wertvolle Tipps für die weitere praktische Anwendung vermittelt.
16:00 Uhr: Das Ende
Uhrzeit: am Wochenende von 8.00 – ca. 16.00 Uhr
Ausbildungsdauer: ca. 8 Stunden
Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen
Umfang: Theorie, Praxis, Getränke, Mittagessen und umfangreiche Schulungsmappe
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem weiterführenden Kurs ist, dass Erfahrungen im Pulse-Arc-Schweißen bereits vorhanden sind.
Besonders eingegangen wird bei diesem Kurs auf folgende Punkte:
– Was genau ist ein Pulse-Arc-Lichtbogen
– Was sind seine Vorteile
– Handhabung-Einstellung- Programmierung
– Wirtschaftlichkeitsberechnung gegenüber dem MAG-Schweißen
– Anwendungsbeispiele aus der Praxis
– Spezielle Parameter für ganz bestimmte Anwendungen
– Theorie und Praxis der verschiedenen Schweißprozesse Deep-Arc, High-Up, Interpuls, Cold-MIG, MIG-Löten
– Programmieren, Erstellen, Speichern und Verknüpfen von Jobs
08:00 - 10:00 Uhr: Die Grundlagen
Zu Beginn werden die wichtigsten Inhalte aus dem MAG-Einsteigerkurs nochmals aufgegriffen. Anschließend werden diese durch weiterführende Informationen ergänzt. Dabei werden offene Fragen geklärt und die theoretischen Grundlagen vertieft.
10:00 - 12:00 Uhr: Die Praxis und Techniktraining
Nun geht es direkt an die Schweißgeräte. Bereits bekannte Nahtformen werden erneut geübt und die eigene Technik weiter verbessert. Kleine Korrekturen in der Haltung, Brennerführung oder den Einstellungen können dabei oft große Unterschiede im Ergebnis bewirken.
13:00 Uhr: Gemeinsame Besprechung und Erfahrungsaustausch
Nach der Mittagspause werden Erfahrungen ausgetauscht, bisherige Ergebnisse besprochen und individuelle Fragestellungen aufgegriffen. Der gemeinsame Austausch hilft dabei, das Verständnis für typische Herausforderungen im Schweißalltag zu vertiefen.
13:30 - 15:30 Uhr: Intensives Üben und Fehleranalyse
Im zweiten Praxisteil steht das selbstständige Arbeiten im Vordergrund. Bekannte nahtformen werden weiter trainiert, Fehlerbilder gezielt analysiert und Lösungswege direkt in der Praxis umgesetzt. Durch die kontinuierliche Betreuung können Unsicherheiten schnell erkannt und behoben werden.
15:30 Uhr: Aufräumen und Endbesprechung
Gemeinsam wird der Arbeitsplatz aufgeräumt. Anschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse des Tages nochmals zusammengefasst und offene Fragen beantwortet.
16:00 Uhr: Das Ende
Nach einem intensiven Kurstag nehmen Sie nicht nur mehr Routine und Sicherheit mit nach Hause, sondern auch wertvolle Tipps, die Ihnen bei zukünftigen Schweißarbeiten helfen werden.
Uhrzeit: Freitag von 13.00 – ca. 17.00 Uhr und Samstag von 8:00 bis ca. 16:00 Uhr
Ausbildungsdauer: ca. 1,5 Tage und 12 Stunden
Max. Teilnehmerzahl: 7 Personen
Umfang: Theorie, Praxis, Getränke, Frühstück und umfangreiche Schulungsmappe
Die Gültigkeit eines Schweißerpasses / Schweißerscheins nach DIN EN ISO 9606 – 1 beträgt drei Jahre, sofern die Tätigkeit als Schweißer nicht länger als 6 Monate unterbrochen wurde. Um nach drei Jahren wieder einen gültigen Schweißerpass / Schweißerschein zu bekommen, muss eine Wiederholungsprüfung nach der genannten Norm bei einer Prüfungsstelle oder befähigten Person abgelegt werden.
Sie kommen zu uns, um am ersten Tag um 13 Uhr die theoretischen Kenntnisse kurz aufzufrischen, den restlichen Tag werden Sie nur schweißen und die Prüfbleche für den nächsten Tag vorbereiten.
Am nächsten Tag werden Sie sich ab 8 Uhr nochmals vorbereiten bis ca. 12 Uhr, dann beginnen die Prüfungen.
Am Prüfungstag muss der abgelaufene Schweißerpass / Schweißerschein vorgelegt werden. Es wird mit einer theoretischen Prüfung begonnen, danach werden die von Ihnen vorbereiteten Prüfungsbleche geschweißt, gebrochen und von einer Aufsichtsperson nach Norm beurteilt.
Im Preis ist das Prüfen einer Naht enthalten, in diesem Fall Kehlnaht waagrecht, weitere Nahtformen sind aus zeitlichen Gründen an einem Tag nicht möglich.
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